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            <title>37. ORDENTLICHE LANDESDELEGIERTENKONFERENZ BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN BRANDENBURG, 16.04.2016, Wittenberge: Alles</title>
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                <title>37. ORDENTLICHE LANDESDELEGIERTENKONFERENZ BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN BRANDENBURG, 16.04.2016, Wittenberge: Alles</title>
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                        <title>Kommentar zu: V7: In Schulen auf das Leben und die Lebensrettung vorbereiten. </title>
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                        <author>Smithe941</author>
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                        <pubDate>Sat, 26 Nov 2016 14:14:28 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Kommentar zu: S5: Wertung von Enthaltungen</title>
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                        <author>Smithg613</author>
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                        <pubDate>Sun, 25 Sep 2016 15:24:20 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>R 3 neu: Zielkonflikte bei der Windkraft müssen abgewogen und dürfen nicht einseitig gelöst werden</title>
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                        <author>Landesvorstand (beschlossen am: 16.04.2016)</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Lage und Größe der Windeignungsgebiete werden in Brandenburg durch die fünf Regionalen Pla­nungsgemeinschaften (RPG) in ihren Teilregionalplänen Wind definiert. In zwei RPG beträgt darin der geltende Mindestabstand zur Wohnbebauung lediglich 500 m, in einer 800 m. Das bedeutet, dass Windenergieanlagen zu großen Teilen mit Abständen von unter 1.000 Me­tern zur Wohnbebauung errichtet wurden und, solange diese Pläne noch gültig sind, auch weiterhin errichtet werden. Darüber hinaus wurden teilweise wertvolle Waldflächen geopfert. Bis auf die Flächenbesitzer profitieren Gemeinden und Anwohner nicht oder selten von den Erträgen der Anlagen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Kritik an diesen Zuständen teilen wir. Auch wir wollen höhere Mindestabstände zur Wohn­bebauung. BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN haben bereits 2010 einen Mindestabstand von 1.000 Metern zur Wohnbebauung gefordert, die Errichtung von Windenergieanlagen im Wald nur in sehr engen Grenzen für hinnehmbar erklärt und die finanzielle Beteiligung der Anlieger angemahnt. Entsprechend fordern wir nach wie vor in allen Regionalplänen Brandenburgs einen Mindestabstand von 1.000 m festzulegen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN teilen das in der Energiestrategie 2030 der Landesregierung definierte Ziel, zwei Prozent der Landesfläche für die mögliche Errichtung von Windenergieanlagen auszuweisen. Mit diesem mittelbaren Ziel soll das unmittelbare Ziel einer ausreichenden Windstromversorgung erreicht werden, um auf Braunkohleverstromung verzichten und eine 100%ige Versorgung durch Erneuerbare Energie gewährleisten zu können. Die Regionalpläne Wind stehen damit vor der Aufgabe diesen Zielkonflikt rechtssicher zu lösen. Mit der technischen Entwicklung geht sowohl eine ständig steigende Effizienz als auch ein kontinuierliches Größenwachstum der Anlagen einher. Sowohl die Mindestabstände als auch der prognostizierte Flächenbedarf müssen vor dem Hintergrund dieser Entwicklung stets hinterfragt und ggf. angepasst werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>In diese Richtung geht auch die erste Forderung des Volksbegehrens „Rettet Brandenburg“; schießt dabei aber völlig über das Ziel hinaus. Danach sollen die Abstände von Windenergieanlagen das 10-fache der Gesamthöhe der Anlage zu jeglicher Wohnbebauung betragen (10-H-Rege­lung). Diese Forderung kollidiert in ihrer Qualität aber mit der Anforderung des Bun­desverwaltungsgerichts der Windenergie „substantiell Raum zu schaffen“ und ist auch nicht mit den Zielen der Energiestrategie 2030 vereinbar.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Für eine weiterhin erfolgreiche Energiewende ist die Neueinrichtung oder das Repowering mit höheren Windenergieanlagen, die proportional eine deutlich höhere Auslastung vorweisen können, notwendig. Jedoch würde sich bei einer Windenergieanlagenhöhe von 175 Metern und einem durch die 10-H-Regelung verbundenen Abstand von 1.750 Metern der Suchraum auf 1,5 % der Landesfläche reduzieren. Dieser Suchraum müsste dann noch nach anderen Ausschlusskriterien, wie Schutzgebiete, Tierökologische Abstandskriterien usw. eingeengt werden. Das würde letztlich dazu führen, dass keine einzige moderne Windenergieanlage mehr in Brandenburg errichtet werden könnte.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Realisierung der 10-H-Regelung würde im Endeffekt zu einer Verlängerung der äußerst klimaschädlichen Braunkohleförderung führen und auch damit den Klimaschutzzielen entgegenstehen. Zum Schutzgut Mensch gehören die unmittelbar von der Nähe von Windenergieanlagen Betroffenen, zugleich aber auch die vom Klimawandel Betroffenen. Daher müssen wir die 10-H-Forderung ablehnen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die zweite Forderung des Volksbegehrens, Waldgebiete grundsätzlich von der Bebauung mit Windkraftanlagen auszuschließen, löst den Zielkonflikt zwischen Klimaschutz und Naturschutz allein zugunsten des Naturschutzes. Leider wird von Teilen der Initiator*innen der menschengemachte Klimawandel geleugnet und Braunkohle protegiert. BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Brandenburg sind der Überzeugung, dass sowohl der Schutz des Klimas als auch der Biologischen Vielfalt von hohem gesellschaftlichen Interesse sind und Lösungen gefunden werden müssen, die mög­lichst mit beiden Zielen verträglich sind.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Für BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN sollen deshalb strukturreiche Wälder geschützt, Windenergieanlagen in monotonen Kiefernforsten ohne Schutzstatus jedoch möglich sein. Um die dort jagenden Fledermäuse nicht zu schädigen, ist über den Baumwipfeln ein Mindestabstand von 30 Metern zum Rotor vorzusehen. Wenn sich ein zusätzlicher Schutz als notwendig erweist, können auch zeitweise Abschaltungen an­geord­net werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Also: Klimaschutz, Naturschutz und Rücksicht auf die von den Anlagen betroffenen Menschen müssen gleichberechtigt abgewogen werden. Keines dieser Ziele darf über dem anderen stehen.</p></div></div><h2>Begründung</h2>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 16 Apr 2016 13:19:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä2 zu V4: Zeitnahes Ende der Braunkohle erkämpfen – Unterstützung für vielfältigen Protest in der Lausitz!</title>
                        <link>https://ldkbrandenburg2016.antragsgruen.de/ldkbrandenburg2016/Zeitnahes_Ende_der_Braunkohle_erkaempfen__Unterstuetzung_fuer_vielfaeltig-5416/2047</link>
                        <author>Annalena Baerbock, Axel Vogel, Ursula Nonnemacher, Wolfgang Renner, Petra Weißflog</author>
                        <guid>https://ldkbrandenburg2016.antragsgruen.de/ldkbrandenburg2016/Zeitnahes_Ende_der_Braunkohle_erkaempfen__Unterstuetzung_fuer_vielfaeltig-5416/2047</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_288_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Nach Zeile 0 einfügen:</h4><div><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Globalalternative</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><br>Auf dem Klimagipfel in Paris haben die Regierungen beschlossen, die Erderwärmung auf deutlich unter 2 Grad Celsius zu begrenzen. Paris heißt: Der Großteil der dreckigen, fossilen Energien muss im Boden bleiben. Und Deutschland muss so schnell wie möglich aus der Kohlekraft aussteigen. Doch statt diesen Ausstieg in der Lausitz mit dem Rückzug von Vattenfall nun schrittweise zu gestalten, soll ein neuer Investor das dreckige Geschäft weiter machen.</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Damit wird nicht nur das Pariser Klima-Abkommen konterkariert, sondern auch die Lausitz einer planbaren und nachhaltigen Zukunft beraubt. Rund um das jährliche Lausitz Camp an Pfingsten wird die regionale und bundesweite Anti-Kohle-Bewegung daher vor Ort Flagge zeigen.</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Die Proteste werden vielfältig sein. Während wieder ein großes Klima-Camp stattfindet, Menschen mit Ende Gelände die Kohle blockieren, ruft ein breites Bündnis zu einer bunten und angemeldeten Demonstration auf, um zu zeigen: Unser Widerstand gegen die Kohle ist breit, er kommt aus der Mitte der Gesellschaft!</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Bündnis 90/Die Grünen werden intensiv für die Demo am 14.05. mobilisieren und fordern die Landesregierung auf:</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">- sich dafür einzusetzen, dass Vattenfall sein Braunkohlegeschäft verantwortungsvoll und sozialverträglich abwickelt sowie für die Tagebaufolgeschäden einsteht<br>- neue Tagebaue, dazu zählt auch Welzoe Süd II, nicht weiter zu unterstützen<br>- die bestehenden Betriebsgnehmigungen für laufende Tagebaue auf neue Eigentümer nur überträgt, wenn die Rückstellungen für die bereits bestehenden und kommende Folgekosten in einem Fonds sichergestellt werden</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">*******</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">[Ursprünglicher Antragstext entfällt]</p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 16 Apr 2016 11:26:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>D 3 (R4): Lasst die Sau raus –  das Volksbegehren gegen Massentierhaltung war nur der Anfang</title>
                        <link>https://ldkbrandenburg2016.antragsgruen.de/ldkbrandenburg2016/Lasst_die_Sau_raus___das_Volksbegehren_gegen_Massentierhaltung_war_nu-45523</link>
                        <author>Landesvorstand (beschlossen am: 15.04.2016)</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>„Gute Landwirtschaft heißt für uns: Hochwertige Lebensmittel naturverträglich erzeugen, Tiere ihren Bedürfnissen entsprechend halten, unsere Kulturlandschaft pflegen und die biologische Vielfalt schützen! Gute Landwirtschaft bedeutet aber auch: Unternehmerische Freiheit, fair bezahlte Arbeitsplätze und faire Preise für die Produkte.“<br>
(Landtagswahlprogramm Bündnis 90/Die Grünen 2014)<br><br>
Bündnis 90/Die Grünen Brandenburg sagen Danke – den 104.000 Bürgerinnen und Bürgern, die das „Volksbegehren gegen Massentierhaltung“ unterzeichnet haben, den zahlreichen Initiativen für eine andere Landwirtschaft im Land, den vielen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer, und allen grünen Mitgliedern, die diesen Erfolg mit unzähligen Stunden Engagement möglich gemacht haben.<br><br>
Gemeinsam mit dem Volksbegehren haben wir richtig Bewegung ins Land gebracht: Von Elbe-Elster bis zur Prignitz wurde in den letzten Jahren über die Würde von Tieren, die Arbeits- und Produktionsbedingungen in den Landwirtschaft, die Preise und den Wert von Lebensmitteln, über das richtige Maß an Antibiotika-Einsatz, über das Mitspracherecht der Gesellschaft an moderner Landwirtschaft und vieles mehr diskutiert und gerungen.<br><br>
Das Aktionsbündnis Agrarwende Berlin-Brandenburg hat nach intensiver Debatte entschieden, das mit den Koalitionsfraktionen ausgehandelte Ergebnis anzunehmen. Einen Volksentscheid wird es somit nicht mehr geben. Das Bündnis hat damit insbesondere die Erarbeitung eines <strong>Landestierschutzplanes</strong> (spätestens 2019 kein Kupieren von Schnäbeln und Schwänzen mehr, Reduzierung Antibiotika), einE LandestierschutzbeauftragtEr, einen Filtererlass für große Schweinemastställe (ab 10.000 Mastschweinen) und eine erste Verbesserung der Förderpolitik erkämpft. Das <strong>Tierschutzverbandsklagerecht, eines der Hauptanliegen des Volksbegehrens konnte damit noch nicht durchgesetzt werden.</strong><br><br>
Zudem ist gegenüber der SPD Skepsis angesagt: Beim erfolgreichen Volksbegehren für ein Nachtflugverbot mussten die Bürgerinnen und Bürger leidvolle Erfahrungen sammeln. Unsere Aufgabe als Bündnis 90/Die Grünen besteht jetzt darin, darüber zu wachen, dass die Versprechungen auch wirklich eingehalten werden.<br><br>
Auch wenn der Anfang für mehr Tierrechte und (zaghaft) eine andere Agrarpolitik in Brandenburg gemacht ist: Das bisher Erreichte ist noch Lange nicht maximaler Tierschutz, noch lange nicht faire Landwirtschaft. Es stellt einen Kompromiss des Aktionsbündnis mit einer in Agrarfragen nahezu unbeweglichen und auf industrielle Großproduktion fixierte SPD da. Was rechtlich, praktisch und politisch beim Tierschutz möglich ist, zeigen die grün-mitregierten Bundesländern – mit Verbandsklagerechten, deutlich höheren Ansprüchen bei der Förderpolitik und Engagement der Regiergung für bäuerliche Strukturen. In Brandenburg aber können auch weiterhin Mega-Ställe gebaut (und gefördert) werden, ein wesentliches Ziel des Volksbegehrens bleibt also auch weiter auf unserer Agenda. Auch weiterhin ist die Rettung von Tieren im Brandfall fast nirgends möglich, sind lange Tiertransporte zu weit entfernten Schlachthöfen an der Tagesordnung, bleiben ohne das Verbandsklagerecht Tierschutzverstöße von Behörden ohne Folgen, ist Stall- statt Weidehaltung bei Rindern der Regelfall und folgt die Agrarpolitik in Brandenburg dem Ideal „Wachse oder Weiche“ und ist auf die Billigpreise des Weltmarkts ausgerichtet, die viele Landwirte in den Ruin treiben.<br><br>
Gemeinsam mit dem Aktionsbündnis Agrarwende sagen wir deshalb: Das Volksbegehren war nur ein Anfang. Wir Bündnisgrüne streiten im Landtag, in den Kreistagen, Gemeindeparlamenten weiter für eine gute Landwirtschaft. Echten Tierschutz gibt es nur mit Grün!</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Erfolgt mündlich.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 15 Apr 2016 17:50:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>D 2 (R 1): Mehr Mut zum Miteinander! Mehr für die Aufnahme und die Integration der Geflüchteten in Brandenburg tun!</title>
                        <link>https://ldkbrandenburg2016.antragsgruen.de/ldkbrandenburg2016/Mehr_Mut_zum_Miteinander_Mehr_fuer_die_Aufnahme_und_die_Integration_de-39151</link>
                        <author>Landesvorstand (beschlossen am: 15.04.2016)</author>
                        <guid>https://ldkbrandenburg2016.antragsgruen.de/ldkbrandenburg2016/Mehr_Mut_zum_Miteinander_Mehr_fuer_die_Aufnahme_und_die_Integration_de-39151</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Täglich erreichen uns Bilder von den katastrophalen Bedingungen der Menschen auf der Flucht. Seit die Balkanroute dicht ist, bewegen uns besonders die Bilder aus Idomeni. Hier sind mehr als Zehntausend Geflüchtete aus Syrien, Irak, Afghanistan und anderen Ländern, darunter vierzig Prozent Kinder, gestrandet. Der Brandenburger AFD-Vorsitzende Alexander Gauland und Bundesinnenminister Thomas de Maizière fordern, wegzuschauen, „sich nicht von Kinderaugen erpressen zu lassen“ oder „harte Bilder auszuhalten“. Manche freuen sich über die gesunkene Zahl an Geflüchteten in Deutschland, aber klar ist auch: Die Flüchtlingszahlen sind nicht zurückgegangen, es kommen lediglich weniger in Deutschland an! Das ist Politik nach der Maßgabe „Aus den Augen - aus dem Sinn!“. Wir meinen dagegen: Da können und wollen wir nicht wegschauen!</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>In Brandenburg ist die Belegungsquote der Unterkünfte inzwischen deutlich unter 50% gesunken. Wir haben also die Kapazitäten, einen Teil der Menschen aus Idomeni aufzunehmen. Dabei muss die Landesregierung auch nicht auf die Bundesregierung warten. Über ein Landesaufnahmekontingent sollte Brandenburg besonders Schutzbedürftige Menschen aufnehmen, ähnlich wie Baden-Württemberg das mit Blick auf Jesidinnen getan hat. Ebenso fordern wir, dass Engagement von BrandenburgerInnen, die SyrerInnen im Rahmen einer Verpflichtungserklärung zu uns in Sicherheit bringen, dadurch zu unterstützen, dass diese Bürgschaft mit Erhalt des Aufenthaltsstatus oder zumindest wie in Thüringen nach fünf Jahren erlischt. Wir sehen in der Aufnahme und Integration von Geflüchteten nicht vorrangig Risiken, sondern auch Chancen für Brandenburg und Deutschland.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Der gerade am EU-Parlament vorbei geschlossene Deal mit der Türkei hebelt die Genfer Flüchtlingskonvention aus und muss sofort ausgesetzt werden. Nach diesem zynischen Deal gibt es nur eine legale Einreise für Geflüchtete, wenn es vorher andere irregulär mit Schlauchbooten versucht haben, aufgegriffen wurden und im Austausch wieder abgeschoben werden. In Griechenland werden Menschen, die gerade Terror und Krieg entkommen sind, unter katastrophalen Bedingungen in den nun umfunktionierten sogenannten „Hot Spots“ ohne Rechtsschutz eingesperrt. Diese Abschiebelager widersprechen dem internationalen Flüchtlingsschutz und europäischen Grundrechten.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Für die Aufnahme der Flüchtlinge sind alle europäischen Länder verantwortlich. Wir Bündnisgrüne wehren uns entschieden gegen die Errichtung einer „Festung Europa“ und treten für eine gerechte Verteilung innerhalb Europas ein. Solange diese aber nicht erreicht ist, sind wir auch bereit, einseitig Schutzsuchende bei uns aufzunehmen. Eine geplante Reform des Europäischen Asylrechts darf nicht zu einer Absenkung der Standards nach unten führen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir Brandenburger Bündnisgrüne stehen auch der Aufnahme von Geflüchteten aus Berlin offen gegenüber. Dabei wollen wir im Gegensatz zur Landesregierung auch anerkannte Asylbewerber*innen und Flüchtlinge mit Bleibeperspektive aufnehmen und in unseren Kommunen dauerhaft ansiedeln.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Aufgabe, die Geflüchteten in unser Land zu integrieren, ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe von hoher Relevanz. Das gerade im Landtag verabschiedete Landesaufnahmegesetz regelt nur die Erstaufnahme bis zur Anerkennung der Geflüchteten und bleibt weit hinter unseren Erwartungen zurück. Ungelöst bleiben daher bis heute viele Probleme nach dem Übergang der anerkannten Asylbewerber*innen und Flüchtlinge aus dem Regelkreis des Asylbewerberleistungsgesetzes in das SGB II. Wir fordern ein „Willkommensinfrastrukturgesetz“, in dem es um mehr geht, als den Geflüchteten ein notdürftiges Dach über dem Kopf anzubieten. Eine partizipative Gesellschaft respektiert nicht nur die Bedürfnisse von Geflüchteten oder Asylbewerber*innen mit Bleibeperspektive. Über diese wird oft erst nach jahrelangen Verfahren entschieden. Deswegen wollen wir Chancen für alle schaffen, und uns dabei am persönlichen Bedarf der Menschen mit Migrationshintergrund und ihrem rechtlichen Status orientieren. Es geht um Betreuungs- und unabhängige Beratungsangebote, es geht um Gewährleistung von Kita- und Schulplätzen, es geht um die Ausweitung der Schulpflicht über das 16. Lebensjahr hinaus um jungen Flüchtlingen den nachträglichen Erwerb von Schulabschlüssen zu ermöglichen, es geht um qualifizierte Deutschkurse und die vereinfachte Anerkennung von Berufsabschlüssen, es geht um Modulare Aus- und Weiterbildungsangebote, es geht darum die Kommunen von den Kosten der Unterbringung weitestgehend zu entlasten und nicht zuletzt die Absicherung von zivilgesellschaftlichen Willkommensinitiativen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Gründung des „Bündnis für Brandenburg“ haben wir von Anfang an unterstützt. Doch es braucht mehr als bloße Symbolik. Die engagierte Arbeit gegen Rechts von „Tolerantes Brandenburg“ ist in diesen Zeiten wichtiger denn je und darf durch die Zusammenlegung mit dem Bündnis keinesfalls eingeschränkt werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir fordern: Brandenburg muss mehr für die Aufnahme und Integration tun.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir fordern: Mehr Mut zum Miteinander!</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Erfolgt mündlich</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 15 Apr 2016 17:29:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä2 zu S11: Neuenquote</title>
                        <link>https://ldkbrandenburg2016.antragsgruen.de/ldkbrandenburg2016/Aenderung_der_Satzung__14-4114/1771</link>
                        <author>Michael Meißner</author>
                        <guid>https://ldkbrandenburg2016.antragsgruen.de/ldkbrandenburg2016/Aenderung_der_Satzung__14-4114/1771</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_288_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 4 bis 6:</h4><div><p>Wahlverfahren so zu gestalten, dass mindestens jeder dritte Listenplatz mit einer/m Kandidat*in besetzt wird, die/der <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">noch nie</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">keine zwei kompletten Legislaturperioden</ins> einem Parlament (Landtag eines deutschen Landes, Bundestag, Europaparlament) angehört hat. Sollte keine </p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 11 bis 13:</h4><div><p>Wahlverfahren so zu gestalten, dass mindestens jeder dritte Listenplatz mit einer/m Kandidat*in besetzt wird, die/der <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">noch nie</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">keine zwei kompletten Legislaturperioden</ins> dem zu wählenden Parlament angehört hat. Sollte keine solche Kandidat*in für den Platz kandidieren, </p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 09 Apr 2016 10:00:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä2 zu V3: Eine Landesplanung für ganz Brandenburg und Berlin</title>
                        <link>https://ldkbrandenburg2016.antragsgruen.de/ldkbrandenburg2016/Eine_Landesplanung_fuer_ganz_Brandenburg_und_Berlin-13456/1464</link>
                        <author>Grüne Jugend Brandenburg (dort beschlossen am: 07.04.2016)</author>
                        <guid>https://ldkbrandenburg2016.antragsgruen.de/ldkbrandenburg2016/Eine_Landesplanung_fuer_ganz_Brandenburg_und_Berlin-13456/1464</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_288_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 85 bis 86 einfügen:</h4><div><p>zu stärken. Dem Fahrrad­verkehr ist die gleiche Aufmerksamkeit wie dem motorisierten Verkehren zu widmen.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> Projekten der Verkehrsmittel des Umweltverbundes ist genau die gleiche Fläche einzuräumen wie Straßenbauprojekten.</ins></p></div><h4 class="lineSummary">Nach Zeile 93 einfügen:</h4><div><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><strong>d) Die Region grüner machen – den Naturschatz für kommende Generationen bewahren</strong></p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Es müssen verbindliche Maßgaben für die Entwicklung der Flächenversiegelung und der Naturräume getroffen werden. Durch konkrete zeitliche Zielsetzungen soll die Umsetzung überprüfbar gemacht werden. Bis 2025 muss in der Summe genau so viel Fläche von wasser- und luftdichter Bedeckung befreit werden, wie neu verschlossen wird. Der LEP muss einen langfristigen Plan zur Rückgabe anthropogen genutzter Flächen an die Natur enthalten, welcher klare Zeitpunkte und verbindliche Zielsetzungen enthält. Neben der Renaturierung von Flächen muss der politische und wirtschaftliche Zugriff auf so neu entstandene, sowie bestehende, Naturräume langfristig im Sinne von Ausbau und Schutz dieser Räume geregelt werden. Dafür bestehendes sinnvolles Werkzeug ist die konsequente Unterschutzstellung im Rahmen des Bundesnaturschutzgesetz und dem Brandenburgischen Naturschutzgesetz. Daher soll der LEP zudem verbindliche Vorgaben für die Steigerung des Anteils an Naturschutzgebieten und Landschaftsschutzgebieten an der Gesamtfläche enthalten. Ebenfalls muss auch die Ausweisung von dauerhaften Naturentwicklungsgebieten (Totalreservate) innerhalb der Naturschutzgebiete zunehmend erfolgen, um Naturräume ganz aus der wirtschaftlichen Nutzung zu nehmen.</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Ebenfalls soll im LEP konkret dazu Stellung genommen werden, wie weitere im Brandenburgischen Naturschutzgesetz zum Schutz der Natur geschaffene Instrumente, wie die Ausweisung von Nationalparks, Naturparks und Biosphärenreservate zum Schutz von Naturräumen eingesetzt werden sollen. Dabei soll auch hier eine verbindliche Zusage im Sinne von Ausbau und Ausweitung von Naturräumen erfolgen.</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Wo für einen fortschreitenden und langfristigen Naturschutz und die Raumrückführung an die Natur im Brandenburgischen Naturschutgesetz sinnvolle und schlagkräftige Instrumente fehlen, müssen solche im Rahmen des LEP geschaffen werden.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>siehe Antrag <a href="https://ldkbrandenburg2016.antragsgruen.de/ldkbrandenburg2016/motion/Landfrass_stoppen__Brandenburgs_Naturschatz_erhalten-27236">V6</a> <a href="https://ldkbrandenburg2016.antragsgruen.de/ldkbrandenburg2016/motion/Landfrass_stoppen__Brandenburgs_Naturschatz_erhalten-27236">Landfraß stoppen – Brandenburgs Naturschatz erhalten!</a></p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 09 Apr 2016 01:55:17 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä2 zu V2: Elbepolitik - endlich umsteuern! Brandenburg muss klare Positionen zum Schutz der Elbe und dem damit verbundenen Hochwasserschutz vertreten.</title>
                        <link>https://ldkbrandenburg2016.antragsgruen.de/ldkbrandenburg2016/Elbepolitik_-_endlich_umsteuern_Brandenburg_muss_klare_Positionen_zum-44432/1463</link>
                        <author>Grüne Jugend Brandenburg (dort beschlossen am: 07.04.2016)</author>
                        <guid>https://ldkbrandenburg2016.antragsgruen.de/ldkbrandenburg2016/Elbepolitik_-_endlich_umsteuern_Brandenburg_muss_klare_Positionen_zum-44432/1463</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_288_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Nach Zeile 20 einfügen:</h4><div><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Die Elbe und ihre Auen sind in ihrer Funktion als natürlicher Lebens- und Retentionsraum wiederherzustellen. Mit einem konsequenten ökologischen Hochwasserschutz müssen Überschwemmungsflächen wieder zurückgewonnen, Deiche zurückverlegt, Auengebiete renaturiert und wieder an die natürliche Dynamik von Flüssen angeschlossen werden. Langfristig muss der Elbe wieder ihre natürliche Form zurückgegeben werden.</p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 79 bis 80 einfügen:</h4><div><p>BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Brandenburg sehen in der Entwicklung eines Gesamtkonzepts für die Elbe die Chance, einen nachhaltigen Umgang mit dem Fluss zu gestalten.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> Allem voran muss dieses ein klares Bekenntnis zur langfristigen Renaturierung des Flusses enthalten. Damit dieses Ziel nicht zum Lippenbekenntnis verkommt, müssen klare Maßnahmen und Umsetzungszeiträume festgelegt werden.</ins></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>erfolgt mündlich.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 09 Apr 2016 01:46:08 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä1 zu S14: Urabstimmungsparagraf</title>
                        <link>https://ldkbrandenburg2016.antragsgruen.de/ldkbrandenburg2016/Aenderung_der_Satzung__19-39363/1462</link>
                        <author>Grüne Jugend Brandenburg (dort beschlossen am: 07.04.2016)</author>
                        <guid>https://ldkbrandenburg2016.antragsgruen.de/ldkbrandenburg2016/Aenderung_der_Satzung__19-39363/1462</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_288_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Nach Zeile 2 einfügen:</h4><div><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Füge in Absatz 1 hinter &quot;von fünf Kreisverbänden&quot; ein: &quot;Dabei wird ein Votum der Grünen Jugend wie das eines Kreisverbandes gezählt.&quot;</p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 09 Apr 2016 01:44:07 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä2 zu V1: Grüne Forderungen zum Leitbild der Verwaltungsstrukturreform - Dienstleistungen sicherstellen – Demokratie ausweiten – Finanzen nachhaltig aufstellen</title>
                        <link>https://ldkbrandenburg2016.antragsgruen.de/ldkbrandenburg2016/Gruene_Forderungen_zum_Leitbild_der_Verwaltungsstrukturreform_-_Dienstl-4462/1461</link>
                        <author>Grüne Jugend (dort beschlossen am: 07.04.2016)</author>
                        <guid>https://ldkbrandenburg2016.antragsgruen.de/ldkbrandenburg2016/Gruene_Forderungen_zum_Leitbild_der_Verwaltungsstrukturreform_-_Dienstl-4462/1461</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_288_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 73 bis 76 löschen:</h4><div><p>Verwaltungseinheiten finanzielle Vorteile zu erzielen, die den Kommunen die Bewältigung der anstehenden Herausforderungen ermöglicht.<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"> Reformbedingte betriebsbedingte Kündigungen lehnen wir dabei ab.</del> Unsere abschließende Haltung hängt von den funktionalen, demokratischen und finanziellen Auswirkungen </p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Es ist politsch unehrlich Kreisgebietsreform zu fordern und zu unterstützen, um effizientereVerwaltungsstrukturen zu schaffen, aber sich dem was die Kosten ernsthaft senken würde zu verweigern. Zudem ist es gesamtgesellschaftlich ungerecht soziale Gerechtigkeitsfragen klientelspezifisch und nicht gesamtgesellschaftlicht umzusetzen.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 09 Apr 2016 01:39:39 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä9 zu L1: Mehr Demokratie wagen!</title>
                        <link>https://ldkbrandenburg2016.antragsgruen.de/ldkbrandenburg2016/L1_Mehr_Demokratie_wagen-14403/1459</link>
                        <author>KV Barnim (dort beschlossen am: 05.04.2016)</author>
                        <guid>https://ldkbrandenburg2016.antragsgruen.de/ldkbrandenburg2016/L1_Mehr_Demokratie_wagen-14403/1459</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_288_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 8 bis 10:</h4><div><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Da fast alle wichtigen politischen Entscheidungen auch finanzielle Folgen haben, fordern wir, die Beschränkungen dahingehend zu lockern, dass lediglich Initiativen zum Landeshaushaltsgesetz ausgeschlossen sind.</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Da eine Vielzahl wichtiger politischen Entscheidungen mit finanziellen Folgen verbunden sind, wollen wir die bisherigen Beschränkungen weitestgehend aufheben. Alle Initiativen sollen in Zukunft lediglich die Kosten ihres Vorhabens benennen müssen.</p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 09 Apr 2016 00:29:18 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä1 zu V3: Eine Landesplanung für ganz Brandenburg und Berlin</title>
                        <link>https://ldkbrandenburg2016.antragsgruen.de/ldkbrandenburg2016/Eine_Landesplanung_fuer_ganz_Brandenburg_und_Berlin-13456/1447</link>
                        <author>KV Dahme-Spreewald (dort beschlossen am: 04.04.2016)</author>
                        <guid>https://ldkbrandenburg2016.antragsgruen.de/ldkbrandenburg2016/Eine_Landesplanung_fuer_ganz_Brandenburg_und_Berlin-13456/1447</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_288_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 51 bis 55:</h4><div><p>Die Wiedereinführung der Grundzentren <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">im wachstumsorientierten</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">in einem</ins> Zentrale-Orte-System<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">, das wachstumsorientiert ist,</ins> ist nicht ausreichend. Echte interkommunale Zusammenarbeit ohne Kanibalisierung <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">des Umlandes </ins>durch die Mittelzentren soll durch Mittelbereiche ohne interne Hierarchie erreicht werden. <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Wir wollen</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Ergänzend wollen wir </ins>, wie in MV, eine Raumkategorie “Ländliche Gestaltungsräume” oder vergleichbares im LEP HR festgelegen. Ziel ist eine echte </p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Verständlicher formulieren</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 08 Apr 2016 21:47:59 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä3 zu V1: Grüne Forderungen zum Leitbild der Verwaltungsstrukturreform - Dienstleistungen sicherstellen – Demokratie ausweiten – Finanzen nachhaltig aufstellen</title>
                        <link>https://ldkbrandenburg2016.antragsgruen.de/ldkbrandenburg2016/Gruene_Forderungen_zum_Leitbild_der_Verwaltungsstrukturreform_-_Dienstl-4462/1446</link>
                        <author>KV Dahme-Spreewald (dort beschlossen am: 04.04.2016)</author>
                        <guid>https://ldkbrandenburg2016.antragsgruen.de/ldkbrandenburg2016/Gruene_Forderungen_zum_Leitbild_der_Verwaltungsstrukturreform_-_Dienstl-4462/1446</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_288_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 7 bis 10:</h4><div><p>Gegen eine Kommunalisierung des Naturschutzes werden wir mit allen uns zur Verfügung stehenden Mitteln kämpfen. <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Die Vorteile eine</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Desgleichen lehnen wir die</ins> Kommunalisierung von Denkmalpflege, Schulpsychologie sowie der <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Aufsicht </del>Kinder- und Jugendhilfe <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">sind für uns bisher auch</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">nachdrücklich ab, weil dies kommunal</ins> nicht <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">erkennbar</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">sach- und fachgerecht sowie unabhängig von örtlichen Interessenlagen leistbar, zudem nicht finanzierbar ist</ins>.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Wir lehnen eine Kommunalisierung in allen Bereichen, wo dies nicht sinnvoll umsetzbar ist, ab.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 08 Apr 2016 21:43:55 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä1 zu S6: Abrechnung Strukturfonds</title>
                        <link>https://ldkbrandenburg2016.antragsgruen.de/ldkbrandenburg2016/Aenderung_der_Finanzordnung-3864/1442</link>
                        <author>Robert Sperfeld</author>
                        <guid>https://ldkbrandenburg2016.antragsgruen.de/ldkbrandenburg2016/Aenderung_der_Finanzordnung-3864/1442</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_288_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 3 bis 7:</h4><div><p>Landesgeschäftsstelle eine Projektabrechnung vorzulegen, aus der ein Verwendungsnachweis der eingesetzten finanziellen Mittel hervorgeht. <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Bevor die aus dem Strukturfond gewährten Mittel herangezogen werden, ist der im Antrag angegebene Eigenanteil aufzubrauchen. Eventuelle Minderausgaben sind an den Strukturfond zurückzuführen.</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Im Falle von Minderausgaben im Vergleich zum bewilligten Finanzplan reduziert sich auch die Förderung aus dem Strukturfonds anteilig. Ggf. müssen Restmittel aus der Förderung von mehr als 50,00 Euro an den Strukturfond zurückgeführt werden.</ins></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Ohne die Änderung sind falsche Anreize gesetzt; nämlich (a) den Eigenanteil von vornherein möglichst niedrig anzusetzen und (b) nicht mehr sparsam zu verausgaben sobald die Eigenmittel aufgebraucht sind und jede Mehrausgabe dann ohnehin zu Lasten der Strukturfondsmittel geht. Der angesetzte Betrag von 50,00 Euro ist als Bagatellgrenze zu verstehen, damit der administrative Aufwand für die Rückbuchungen verhältnismäßig bleibt.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 08 Apr 2016 20:55:34 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä10 zu L1: Mehr Demokratie wagen!</title>
                        <link>https://ldkbrandenburg2016.antragsgruen.de/ldkbrandenburg2016/L1_Mehr_Demokratie_wagen-14403/1440</link>
                        <author>Axel Vogel, KV Barnim</author>
                        <guid>https://ldkbrandenburg2016.antragsgruen.de/ldkbrandenburg2016/L1_Mehr_Demokratie_wagen-14403/1440</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_288_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 8 bis 10:</h4><div><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Da fast alle wichtigen politischen Entscheidungen auch finanzielle Folgen haben, fordern wir, die Beschränkungen dahingehend zu lockern, dass lediglich Initiativen zum Landeshaushaltsgesetz ausgeschlossen sind.</p><blockquote class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><p>Da eine Vielzahl wichtiger politischen Entscheidungen mit finanziellen Folgen verbunden sind, wollen wir die bisherigen Beschränkungen weitestgehend aufheben. Alle Initiativen sollen in Zukunft lediglich die Kosten ihres Vorhabens benennen müssen.</p></blockquote></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Ergibt sich aus Text, ÄA wurde vom KV Barnim beschlossen, aber wohl versehentlich nicht eingereicht. Zur Fristwahrung stelle ich den Antrag</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 08 Apr 2016 19:55:05 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä4 zu V1: Grüne Forderungen zum Leitbild der Verwaltungsstrukturreform - Dienstleistungen sicherstellen – Demokratie ausweiten – Finanzen nachhaltig aufstellen</title>
                        <link>https://ldkbrandenburg2016.antragsgruen.de/ldkbrandenburg2016/Gruene_Forderungen_zum_Leitbild_der_Verwaltungsstrukturreform_-_Dienstl-4462/1437</link>
                        <author>Sahra Damus</author>
                        <guid>https://ldkbrandenburg2016.antragsgruen.de/ldkbrandenburg2016/Gruene_Forderungen_zum_Leitbild_der_Verwaltungsstrukturreform_-_Dienstl-4462/1437</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_288_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Nach Zeile 48 einfügen:</h4><div><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Daher muss das Land sich dauerhaft finanziell an den großen Kultureinrichtungen beteiligen. Es zeichnen sich zwar Lösungen für einzelne Einrichtungen ab - bspw. als Landesstiftungen -, es darf aber kein Theater und kein Orchester hinten runter fallen. In Bezug auf den ÖPNV muss Brandenburg so wie fast alle anderen Bundesländer endlich ein Fahrzeugförderprogramm auflegen, sonst droht die Einstellung aller Straßenbahnen bis auf die Potsdamer Tram. Momentan fallen 3 ungünstige Fakten zusammen: die finanzielle Belastung durch die gesetzlich geforderte Barrierefreiheit ab 2022, die ohnehin bestehende Unterfinanzierung der Oberzentren für diese Mehrbelastung und die Unsicherheit in Bezug auf die Verwaltungsreform. Gerade die Ober- und Mittelzentren müssen aber auch in Zukunft ihre bereits etablierte Elektromobilität - die Straßenbahn und den O-Bus - erhalten und modernisieren können.</p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 08 Apr 2016 19:12:46 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä2 zu L2: Qualitätsoffensive für die frühkindliche Entwicklung und Bildung in Brandenburg!</title>
                        <link>https://ldkbrandenburg2016.antragsgruen.de/ldkbrandenburg2016/Qualitaetsoffensive_fuer_die_fruehkindliche_Entwicklung_und_Bildung_in_Br-37147/1433</link>
                        <author>KV Teltow-Fläming (dort beschlossen am: 07.04.2016)</author>
                        <guid>https://ldkbrandenburg2016.antragsgruen.de/ldkbrandenburg2016/Qualitaetsoffensive_fuer_die_fruehkindliche_Entwicklung_und_Bildung_in_Br-37147/1433</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_288_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Nach Zeile 44 einfügen:</h4><div><ul class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li>Kita-Neubauten sind immer mit einem ausreichend großen Außengelände und hohen pädagogischen und ökologischen Standards zu planen und zu bauen.</li></ul></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Jeder Kindergarten braucht einen naturnahen Außenraum, der es den Kindern erlaubt, sich frei zu entfalten.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 08 Apr 2016 18:02:23 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä2 zu S14: Urabstimmungsparagraf</title>
                        <link>https://ldkbrandenburg2016.antragsgruen.de/ldkbrandenburg2016/Aenderung_der_Satzung__19-39363/1419</link>
                        <author>Thomas Dyhr</author>
                        <guid>https://ldkbrandenburg2016.antragsgruen.de/ldkbrandenburg2016/Aenderung_der_Satzung__19-39363/1419</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_288_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 12 bis 15 löschen:</h4><div><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">(8) Vor deren Wahl durch eine LDK kann eine nicht bindende Urwahl über die Landesvorsitzenden oder die ersten beiden Listenplätze einer Landesliste durchgeführt werden. Für die Durchführung gelten die Absätze 2, 4 und 5 dementsprechend. Die Mindestquotierung ist einzuhalten.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Eine nicht bindende Urwahl halte ich für Quatsch und Geldverschwendung.</p>
<p>Die Mitgliedschaft hat im Vorfeld der LDK Gelegenheit, sich in den Kreisverbänden zu den Wahlvorschlägen zu positionieren und den Delegierten Wünsche mit auf den Weg zu geben.</p>
<p>In den LDK´en haben sich die Bewerberinnen und Bewerber ohnehin vorzustellen und einer Bestenauslese zu stellen. Sollen jetzt Delegierte sich durch das Ergebnis einer <strong>unverbindlichen </strong>Urwahl gebunden fühlen, für eine(n) Bewerber(in) zu stimmen, von deren Qualitäten sie absolut nicht überzeugt sind?</p>
<p>Das kann doch nicht sein und riecht nach einem Alibismus, wie wir ihn aus der Satzung fernhalten sollten.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 08 Apr 2016 15:15:44 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä1 zu R2: Klimaschutz, Lärmschutz und Wirtschaftlichkeit  - den BER weiter kritisch begleiten</title>
                        <link>https://ldkbrandenburg2016.antragsgruen.de/ldkbrandenburg2016/Klimaschutz_Laermschutz_und_Wirtschaftlichkeit_-_den_BER_weiter_kriti-39132/1398</link>
                        <author>Thomas von Gizycki</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_288_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 25 bis 28:</h4><div><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Wir wollen einen Hauptstadtflughafen, der von 22 bis 6 Uhr eine Nachtruhe hält und mit zwei Start- und Landebahnen auskommt.</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Für die direkt betroffenen Anwohner, die durch den Flughafen unzumutbar belastet werden, wollen wir einen finanziellen Ausgleich, wie es beispielsweise am Flughafen Wien praktiziert wird.</p><p><del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Wir wollen einen Hauptstadtflughafen, der von 22 bis 6 Uhr eine Nachtruhe hält und mit zwei Start- und Landebahnen auskommt. Der Flughafen</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Die Flughafengesellschaft</ins> hat in den vergangenen Jahren hohe Verluste ausgeweisen müssen. Für einen wirtschaftlichen </p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 30 bis 31 löschen:</h4><div><p>weg von einer drohenden Dauersubventionierung des BER hin zu einem kostendeckenden Betrieb geben<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">.</del>.</p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 37 bis 39 einfügen:</h4><div><p>3. Unterschiedliche Gebühren zu unterschiedlich stark nachgefragten Tageszeiten, sollen zu einer gleichmäßigeren Auslastung der Infrastruktur im Tagesgang <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">und damit zum Abbau der Mittagsspitzen </ins>führen. Im Zweifel soll der Handel von Landungsrechten zu Spitzenzeiten möglich </p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Änderungen im wesentlichen redaktionell. Die Forderung nach einem direkten finanziellen Ausgleich der Anlieger ist ein Vorschlag aus dem Gebührengutachten der Landtagsfraktion.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 08 Apr 2016 13:59:13 +0200</pubDate>
                    </item></channel></rss>